3 Spieler aus den Top 20, ein ehemaliger Grand-Slam-Sieger und ein Next-Gen-Spieler sind in Gstaad dabei.
Angeführt wird das Teilnehmerfeld von Titelverteidiger und Weltnummer 11, Alexander Bublik. Der temperamentvolle Kasache schrieb im vergangenen Jahr Geschichte, als er hier seinen ersten ATP-Titel auf Sand gewann. Wie ansteckend ein Triumph in der Roy-Emerson-Arena ist, beweisen zwei Spieler, welche die Granit-Trophäe bereits zweimal in die Höhe gestemmt haben: der Norweger Casper Ruud (ATP 14), Sieger von 2021 und 2022 und Nummer 2 im Tableau, und der Italiener Matteo Berrettini (ATP 49), der sich mit seinen Siegen 2018 und 2024 in die Herzen der Gstaader Fans gespielt hat. Auch der charismatische Grieche Stefanos Tsitsipas (ATP 80), halb-finalist in 2024, kehrt zurück ins Saanenland.
Stan the Man und andere Schweizer
Ein besonderes Highlight der Turnierwoche ist der Swiss Day am Dienstag, 14. Juli. An diesem Tag rückt das Schweizer Tennis mit einem starken Aufgebot in den Mittelpunkt. Die Tribünen werden beben, wenn Stan Wawrinka zum 14. und letzten Mal in Gstaad antreten wird. Neben dem Romand, dem zu Ehren am ersten Turniersonntag eine legendäre Abschiedsfeier mit den Fans und Musiker Bastian Baker auf dem Programm steht, stehen weitere Schweizer Talente im Fokus, die dank einer Wild Card der Organisatoren ebenfalls ihren Platz im Hauptfeld erhalten werden. Das genaue Lineup der Schweizer Teilnehmer wird in den kommenden Wochen bestätigt.
Zehn Spieler aus den Top 50
Spannende Akzente im dichten Teilnehmerfeld des diesjährigen EFG Swiss Open Gstaad setzen auch Spieler wie der Peruaner Ignacio Buse (ATP 35), der kürzlich beim Sandplatzturnier in Hamburg seinen ersten ATP-Titel gewonnen hat. Der Argentinier Juan Manuel Cerundolo (ATP 45), der nach seinem Challenger-Sieg in Bordeaux Weltnummer 1 Jannik Sinner in Roland Garros schlug. Oder der Monegasse Valentin Vacherot, 2025 Sieger des Masters 1000 in Shanghai.
Next Gen in Gstaad
Sie alle werden im Saanenland auch von Spielern der Next Gen gefordert, insbesondere vom 20-jährigen Österreicher Joel Schwärzler, der diese Saison mit seinem Challenger-Sieg in Ruanda ein Zeichen gesetzt hat.


