«In Gstaad lüfte ich meinen Kopf»

Wie erholt man sich als Spieler von einem strengen und erfolgreichen Grand Slam in Wimbledon? Mit der Teilnahme am J. Safra Sarasin Swiss Open Gstaad – wenn es nach Roberto Bautista Agut (ATP 13) geht. Der Spanier liebt die Landschaft rund um Gstaad. So liess er sich es dieses Jahr nicht nehmen, vor seinem Start ins Turnier den Glacier 3000 zu besuchen.

Dass Roberto Bautista Agut gerne in der Natur ist, hat der Spanier in den letzten Jahren schon oft bewiesen. Kein Wunder war es deshalb auch in diesem Jahr sein Wunsch, die freien Tage zu nutzen und die Landschaft im Berner Oberland zu geniessen. So besuchte die Nummer 13 der Welt noch vor seinem ersten Match den Glacier 3000.

Oben auf dem Glacier 3000 abgekommen, war die ihm die Bewunderung der Aussicht ins Gesicht geschrieben: «Es ist unglaublich, was ihr hier in der Schweiz habt», erzählt Bautista Agut auf der obersten Aussichtsplattform des Glaciers. «Ich geniesse diese Landschaft und die wunderschöne Aussicht wirklich.»

Auf über 3000 Meter über Meer wurde es dem 31-Jährigen auch auf der ersten Hängebrücke der Welt, die zwei Gipfel verbinden, nicht schwindelig. Im Gegenteil: «Ich liebe die Natur. Und ich liebe den Speed», schwärmt Bautista Agut. Gesagt, getan: Noch bevor er mit seinen Coaches den Glacier 3000 wieder verliess, düsten die drei Spanier mit der Rodelbahn den Berg hinunter und wie man im Video sehen kann, hatten sie ziemlich Spass dabei.

Vorheriger Beitrag
Das sind die Achtelfinal-Paarungen
Nächster Beitrag
Die ersten Viertelfinalisten sind bekannt
Menü